Wednesday, November 21, 2012

Hike Hike Hike

 

NEU: Fotogalerie Guatemala
https://picasaweb.google.com/103820197839992310712/ElDuderinoInGuatemala?authkey=Gv1sRgCOiXhqSGub2C7gE

Ich fühl mich wohl hier => siehe Länge des Eintrags! :-)
Wir haben nicht wirklich viel gemacht, aber trotzdem sau viel erlebt, erfahren, mitgenommen, waren einfach nur super die letzten Tage…

The last days were amazing, I´ve done a lot of stuff, met great people and found a place that I really like: Antigua. We actually planned to only stay one night, as we didn´t want to spend to much time in a tourist city. In the end I was more than one week there and felt so good that I was thinking about to stay there for a longer period of time. There are many tourists but it´s kind of alternative and still got its flair. It´s cheap, there are many salsa bars and 2 German/Bavarian restaurants, what else do you need? :-)
The most amazing thing is, that locals and tourists go out together, it is so easy to get in contact with locals that it doesn’t feel like a tourist place. At my first days to guys (brother and sister I think) asked me if I wanna buy weed, I said no, so they invited me to smoke with them, just to hang out, not to sell me anything (what the locals usually try). I declined of course, but I´m sure they haven´t had any bad intention, just having a good time.


Eigentlich hatten wir vor, uns nur eine Nacht in Antigua aufzuhalten. Es ist eben „nur eine Stadt, da muss man net lang dort bleiben..“. Im Endeffekt war ich über eine Woche dort und hab zum ersten Mal das Gefühl, dass ich es langfristig hier aushalten könnte.
Die Stadt ist mittelgroß, alternativ, viele Touristen, aber nicht touristisch. Es gibt viele Salsabars, viel Livemusik, einen großen Markt und alles ist sehr günstig.
Da ich mich mit jedem versteh und auch nicht vor Leuten auf der Straße zurück schrecke, kannte ich nach ein paar Tagen sowohl Locals, die auf der Straße leben, als auch Hostelbesitzer/Salsalehrer und viele andere Reisende. Was mir hier am meisten gefällt, ist das miteinander: Es gibt keine so typische Touristenbar, man hat überall Einheimische und Touris zusammen und kommt super leicht ins Gespräch. Am ersten Tag haben mich zwei Jugendliche angequatscht, müssen Bruder und Schwester gewesen sein, total süß, haben gefragt ob ich Gras kaufen möchte, ich sag nein, sie meinen, hmm okay, aber komm doch mit, rauchen was zusammen. Ich hab natürlich abgelehnt, aber ich fand´s schön, dass dich die Einheimischen, die dich eigentlich als laufenden Geldbeutel sehen müssten, einladen, mit ihnen rumzuhängen. Und nein, die beiden wollten mich nicht irgendwo rein zerren und ausrauben, die waren einfach nur nett!




Kurz bevor ich nach 2 Tagen in der Stadt weiter ziehen wollte, habe ich von einer 2 Tages Tour auf den Vulkan Acatenango gehört und mir einen günstigen Touranbieter gesucht. Am Abend vor der Tour habe ich mit Ilse aus Belgien und Stephane aus Frankreich (mit dem ich nun noch weiter gereist bin) im Hostel gesprochen und sie haben spontan beschlossen auch noch mitzukommen.

Before leaving the town I found out about a vulcano hike: a 2 days trip to stay one night on the top and watch the sunrise in the morning. In the hostel I met Ilse from Belgium and French Stephane who joint me.




The hike was great and one oft he hardest thing we all have done. First we drove by car up high for 1000m. Then we walked up with our backpacks (which was really hard) 1500m. So after all we stayed in an altitude difference of almost 2500m and all couldnt sleep and had a headache cause our bodies couldnt deal with it. I found out afterwards that you usually don´t hike more than 800m a day for not getting altitude problems.. It was freezing, sooo cold up there, but after all it was worth it, seeing the sun above the clouds and the volcanos and the view and yeah see yourself! :-)

Der Hike war der Hammer, sowohl von der Aussicht her, als auch von der Schwierigkeit: wir haben beschlossen die Tour ohne Pferdeunterstützung zu bewältigen und unsere Rucksäcke selber zu schleppen mit Zelten, Schlafzeugs, Klamotten für 0-5°C, Proviant und Klopapier. Die ersten 1000 Höhenmeter sind wir mit dem Shuttle gefahren, dann hieß es 1400 weitere Höhenmeter wandern in ca. 6 Stunden recht steil bergauf. Ab 3500m wurd´s ziemlich kalt und hart und wir wollten alle nicht mehr weiter, waren echt an der Grenze.. dann endlich oben beim Zeltplatz bei 3800m und frostigen Temperaturen. Das Lagerfeuer hat´s kaum besser gemacht und wir haben die Nacht im Zelt geklappert. Schlafen konnte keiner: knapp 2500m Höhenmeter am Tag verkraftet der Körper nicht so einfach. Früh um 5 sind wir wieder raus, um die letzten 200m zurück zu legen zum Sonnenaufgang. Das war die Anstrengung wert:






Zurück unten angekommen waren wir so fertig, dass wir nochmal 3 Tage in Antigua mit nichts tun und Salsa tanzen verbracht haben. Endlich wird mal Salsa getanzt!!
Ich habe beschlossen, dass ich in Deutschland viel öfters auf den Markt gehen muss. Warum kauft man immer im Supermarkt ein? Vielleicht sollte ich doch nicht zurück in die Konsumgesellschaft sondern in Antigua bleiben…hmm… :-)


After the trip we had to relax and didn´t do anything else than staying in Antigua and went out for salsa. We often went to the market,which is very cheap and at my last day we had Bavarian breakfast at the sausage corner.
I decided that I have to go to the markets in Europe more often. At least here the food is soo much cheaper and I kinda like the atmosphere there.


Es gibt überall günstiges Essen, wenn man denn auf Touristensachen verzichtet und bei den Einheimischen isst: lecker! Und für Samstage gibt´s dann Weißwürscht im Bayrischen Biergarten und im Wursteck :-) mit Nürnberger Bier, Weißwürst und Sauerkraut! War echt lecker!

After finally leaving Antigua, our (Stephane and me) next stop was the Lake Atitlan. It is surrounded by volcanoes and mountains. The tourist village is quite cheap but still touristic. As we both don´t like the touristic stuff, having breakfast surrounded by Americans and do typical tourist trips, we had a great time, finding out about the local side of the town. The first night we walked around in the local part of the place and followed the salsa music. We expected to find a bar or restaurant, instead we ended up at a local party at the graduation party of a music teacher. We asked what it is and after some talking they invited us for dinner. This works differently here: people come, bring a present, eat and leave. There is no big party together somehow. But still, it was a great experience, people were nice, welcomed us and took many pictures oft he tourists on their party..

Wir, Stephane und ich, haben uns durchgerungen und unser geliebtes Antigua verlassen zum Lago Atitlan. Ein See, umgeben von Vulkanen und Bergen. Hier geht es etwas anders zu als in Antigua: San Pedro ist ein kleines Dorf mit vielen Touris aber auch Einheimischen. In der tpyischen Touri-Zone sind die Preise günstig, aber trotzdem hoch für Guatemala. Nachdem wir beide das Alternative suchen und keine Lust auf Gruppen von Amis haben, sind wir also in den lokalen Bereich des Dorfes am ersten Abend. Entgegen der Warnungen vom Reisezenter sind wir also abends dort hoch, immer der Nase nach zur Salsa Musik. Unterwegs haben wir viele nette Einheimische getroffen, die uns versichert haben, dass es NICHT gefährlich ist. Wir also der Musik nach und durch Gassen hin und her und haben diese Bar nicht gefunden. Irgendwann standen wir vor einem Privatgelände mit einem Mädl am Eingang. Die Musik kam nicht von ner Bar sondern einer Privatfeier. Etwas bla bla und unsicher schauen und wir wurden eingeladen zur Abschlussfeier ihrer Musiklehrerin Ausbildung :-) Es gab was zu essen und nen Kaffee, dann sind die Leute wieder aufgebrochen und die nächsten kamen an. So feiert man hier anscheinend. Man bringt ein Geschenk, ist was und haut wieder ab.
Die Leute waren alle erstaunt, was zwei so Europäer auf der Party machen aber waren alle total freundlich und meinten, das ist schon okay, kommt rein, esst mit, alles kein Problem, machen wir gern. Und wir sind nun wohl auf ziemlich vielen Bildern, da uns viele fotografiert haben.



Abseits der Touri-Meile gibt es einen Markt, die Preise sind sooo niedrig. Man muss hier echt weg von den Touristen, mit Einheimischen reden und sich auf die Kultur einlassen und man findet erst das richtig interessante: Frühstück mit  Tostada, belegt mit Bohnen, Avocado, Zwiebeln, Rotkohl, .. Sandwich mit Hühnchen und viel Beilagen, Schokoladenreismilch und Milchreis für insgesamt 0.90€ (Foto!).
Avocados für 0.15€. Das teuerste ist noch das Bier für 1€.



Again we enjoyed the market a lot. It is soooo cheap! You really have to go away from tourist placed, talk to locals and just go to their places to really discover a country. For breakfast we had milkrise, chocolate milkrice, tostadas with a lot of veggies and a sandwich for around 0.90€. Avodcados cost 0.15€, the most expensive is still the alcohol: 1€ for a beer.

Am See gibt es einen Berg, die Indianernase (Indianergesicht liegend).


Wir sind heute hoch zum Sonnenaufgang (um 3.30 aufgestanden bääh).

At the lake their is the „Indian Nose“ which we walked up for the runrise early in the morning.
We walked up on our own, without hiring a guide. We spent less money and could take our time afterwards to take some pictures and walked a different way down. I should do more hiking in Europe, too! On our way down we talked to locals and Stephane got himself a job for the next day. He grew up on a farm (in France) and now wants to see how the farmwork is, without all the machines we are using in Europe. Not a problem, he can work there one day. I´d be interested too, but I really have to keep going to finally come to Mexico.







Wir sind im Vergleich zu den meisten anderen ohne Guide rauf, der macht nichts anderes als dich in den richtigen Bus zu setzen und vor dir hochzuwandern. Daher hatten wir mehr Zeit für Bilder danach und sind einen alternativen 2 Stunden Wanderweg zurück gelaufen, war schön: ich sollte auch mehr wandern gehen.. unterwegs haben wir einheimische Bauern getroffen. Stephane, der auf einer Farm aufgewachsen ist wollte wissen, ob er mal mitarbeiten darf, so ohne Maschinen auf dem Feld, nur mit Machete. Klar geht das! Morgen gleich darf er mitmachen. Mich würde es ja auch interessieren, aber ich will nun endlich nach Mexiko. Heute fahr ich los, gegen Abend bin ich dann an der Grenze.

Bis dahin, hasta luego und auf bald
Euer Duderino


Ps: Sind grad beim Italiener (ja, wir sind nicht nur aufm Markt) und trinken nen Kaffee. Grad kamen 2 Teenager an Tisch und haben Nüsse verkauft. Man kann probieren und dann sagen welche man will. Da lässt mich das Mädl doch die Nuss halb essen, bis sie mir sagt, dass man erst die Schale entfernen muss..NACHDEM die Hälfte schon gegessen war :-P zumindest für Stephane war´s lustig.


Pps: Ich bin mittlerweilen schon weitergereist und bin nun in Mexiko! :-)  I made it! I´m in Mexico!!! :-) 

Puerto Escondido, Mexico, 2012-11-21 7:50pm

Sunday, November 11, 2012

Hippies, Mayas & Höhlenmenschen

Ausblick auf Mayatempel von Tikal / View of Maya temples in Tikal

Wir wollten die 8 Stunden Fahrt von Guatemala City in den Norden hoch zu den Mayastätten nehmen. Blöderweise habe ich mich auf den Taxifahrer verlassen, anstatt meiner Nase und dem Internet zu folgen, weshalb wir in einem vollgestopften, unbequemen Bus (zum gleichen Preis) die Nacht verbracht haben und nach 12 Stunden immer noch nicht am Ziel waren: der Bus war kaputt und musste regelmäßig vom Fahrer wieder repariert werden.

We took the 8 hours night bus from Guatemala City to the north of Guatemala to all the Mayasites. Unfortunately, we listened to a taxi driver instead of relying on other information like the internet.. we ended up in a broken bus, which had to be repaired (not only once) during the night, the seats didn´t provide much space and instead of 8 hours it took us 12 hours to not even reach the final destination.

Aber wir sind letztendlich in Flores angekommen und konnten unsere Tour ins Mayaland nach Tikal angehen. Tikal ist eine der größten und weitaus touristischten Mayastätten in Guatemala. Wir haben uns einer kleinen, privaten Tour angeschlossen mit dem durchgeknallt coolem Guide Toto, der uns eine alternative Tour geboten hat, abseits vom typischen Touriblabla.

But finally with a second bus we made it to Flores from where we started our tour to Tikal. Tikal is one of the biggest and also most-touristic Maya site in Guatemala. We didn´t want to take the typical tour and went with another guy and his private cool and crazy guide Toto. He gave us a great individual tour.
Tikal is in the jungle, the Maya temples are situated in the rain forest.


Tikal besteht aus Maytempeln, die mitten in den Dschungel gepflanzt sind bzw. sind diese mittlerweile vom Regenwald zugewachsen.
 

 





Of course you have to climb up these buildings, right? Normal tours probably wouldn´t allow this, but Toto does: we made it to places you actually shouldn´t go to.

Beim Anblick dieser Bauwerke muss man doch einfach hoch und rauf und rein, zumindest war das mein Gedanke.. Dank unseres coolen Guides war dies auch kein Problem und auch Verbotsschilder haben uns nicht aufgehalten. :-)






















Nach Tikal waren wir uns uneinig was bei dem andauernden Regen Sinn macht die nächsten Tage. Im Endeffekt sind wir beim Rainbow Gathering gelandet: ein Treffen, ein Hippietreffen, viele verrückte Leute, viele coole Leute und viel Love, Peace & Happiness. Wir haben allerdings nicht viel gesehen und mitgenommen, da es durchweg geregnet hat und alles ein Matsch war; nicht gerade optimal zum Zelten. Aber in Mexiko gibt´s das nächste Treffen, zum Wechsel der Zeit laut Mayakalender.

It was raining a lot and I didn’t do the 5 days jungle hike to another Maya site. Instead we ended up at the Rainbow Gathering. A hippie meeting with a lot of love, peace and happiness (Ermes, this already exists here, you can stop studying this subject!), crazy people and unfortunately a loot of rain and mud. So we only stayed there one night and kept going on. There is another meeting in December in Mexico and I´ll check it out again then. 


Semuc Champey - ein weiteres Highlight Guatemalas

Ein Wasserfall / Fluss, der durch mehrere Pools den Berg hinunter fließt. Man kann vom Aussichtspunkt aus das Gelände überblicken, aber auch im Fluss schwimmen und von einem Pool in den nächsten Rutschen => Video


 Semuc Champey consists of a river that flows down the mountain through several pools. You can see the whole area from the lookout, climb down to swim in the pools and slide from one pool to the next => video

                         Video Semuc Champey:
                    







In addition, there is a water cave you can visit. The guide gives you one candle each which you shouldn’t lose while climbing, swimming (with one hand of course), going up and down waterfalls and climb through dark holes to the lower level. It was a really interesting tour but sometime also hard and most likely scary for some people => video

                         Video Gruta K´anba:
                    

 



Gleich nebenan gibt´s noch eine Wasserhöhle. Man bekommt vom Guide nur eine Kerze und dann geht´s los. Man muss schwimmen, kleine Wasserfälle hoch/runter/durchklettern und sich durch schwarze Löcher ins nächste Level hinablassen. War super, wenn auch krass, nur mit einer Kerze pro Person da drin zu schwimmen (einhändig versteht sich) => Video











Jetzt sind wir in Antigua (immer noch Guatemala), auf dem Weg in den Westen des Landes. Bald geht´s nach Mexiko! :-D
Uns geht´s wir ihr seht gut und wir haben nichts vom Erdbeben vor ein paar Tagen mitbekommen, sondern erst wieder durch deutsche Nachrichten davon erfahren.

We´re in Antigua now, heading west towards the border to Mexico.
We didn’t feel anything of the earthquake in Semuc and again I only knew about because of the German news :-)



Love & Peace :-)
der Ben
Antigua, Guatemala, 2012-11-11 (Fasching juhuuu!) 8:00am

Friday, November 2, 2012

Canyons, Zigarren & Volcanos

Leute, kommt nach Nicaragua! Ich versteh jetzt, warum mir viele gesagt haben, bleib so lang wie möglich in Nicaragua.
Es gibt alles, von idyllischer Karibikküste (war ich nicht, zu wenig Zeit), wunderschöne Vulkanlandschaft, aktive Vulkane, Schluchten zum Durchschwimmen, klettern, springen, kleine Städte zum Feiern und die weltbekannte Zigarrenindustrie.

Nicaragua is amazing! You get everything, from volcans to canyons to adenture trips to Caribbean coast and beatiful islands (haven´t been there) to the world famous cigar industrie.
I left the island Ometepe to go to Granada. From there we made some day trips to different sights:

Nachdem ich von der Insel Ometepe weitergezogen bin, war ich ein paar Tage in Granada. Von dort haben wir ein paar Ausflüge gemacht:
Vulkan Masaya: ein Vulkan mit aktiven Kratern, man kann nah ran, allerdings nicht überall hin da alle paar Jahre Vulkangestein heraus geschleudert wird.

Volcan Masaya, which still has active craters. You can get close, but not too close as sometimes stones are thrown out by the volcan.

Blick in den Krater / view of active crater

Wir waren (wie soll´s auch anders sein) zu spät dran und der Park hat gerade zugemacht. Aber: Es gab eine Nachttour und die hat sich gelohnt:

We´ve been to late to enter the national park. The only option was the guided night tour, which was totally worth it!

Sonnenuntergang hinter dem Vulkan / sunset behind the volcans

Höhleneingang mit unzählig vielen Fledermäusen: es war total finster, man könnte die Fledermäuse nicht sehen, nur hören, und auf gut Glück mit Blitz fotografieren / bat cave, there were thousand of them, you only could here them as it was dark; with good luck we got some great pictures

 Außerdem wollten wir einen Geocache machen und dabei auf dem Hügel wo der Cache versteckt ist, den Sonnenuntergang anschauen. Wir sind gerade drauf los marschiert über die kürzeste Route und standen ohne es wirklich mitzukriegen im tiefsten Slum. Die Leute wohnen ärmer und sind keine Touristen gewohnt. Alle haben uns angeschaut, nicht freundlich lächelnd wie in der Stadt, sondern eher überrascht und fast schon feindlich. Nachdem es uns zu viel geworden ist und uns auch ein Anwohner gemeint hat, das wär zu gefährlich hier für Weiße, haben wir beschlossen, den Cache nicht zu heben und sind wieder umgekehrt.
Fotos gibt es leider keine, das wär zu weit gegangen in dem Viertel, wenn wir auch noch unsere Kamera gezogen hätten..

We wanted to log a geocache which is located on top of a small hill just out of town. We took a lot of our stuff to sit there on top for sunset. We took the shortest way according to my GPS and suddenly stood the middle of a quite bad neighborhood. People didn´t look at us friendly smiling anymore, as they usually do in the city center. They were staring and showing us that they don´t like gringos. After a long walk we decided to turn around and leave without going to the hiding place of the cache. Also we couldn´t take any pictures, it seemed too crazy to take out the camera with all of them staring at us.

 The breakfast:
For all the chocolate freaks. In town there is a quite posh hotel including a chocolate museum. They offer all inclusive breakfast for around 5€ including everything. Drinks, juice, omelette, crepes, muffins, eggs, … I like it here! :-)
Das Frühstück, für alle, die sich nicht so sehr für die Natur begeistern können:
Es gibt hier ein Nobelhotel inkl. Schokoladenmuseum. Dort bieten sie für 7$ (=5€) All-You-Can-Eat Frühstück an, mit allem drum und dran. Na, spätestens jetzt kommt mich noch jemand hier besuchen, oder? :-)


Nächster Stopp war in Estelí, der Zigarrenhochburg Nicaraguas und Mittelamerikas. Von dort werden Zigarren nach USA und Europa exportiert. Ich habe gehört, dass Nicaragua Kuba ablöst was Zigarren angeht, Kuba jedoch immer noch das bekanntere Land ist, war aber nichts mit der Qualität zu tun hat.
Wir waren in einer (von sehr vielen) Fabriken und haben eine kleine Tour bekommen. Diese war aber sehr kurz und naja nicht besonders. Zigarren kaufen konnte man nur in ganzen Kisten zu Exportpreisen; nicht das, was wir uns erhofft hatten. Also haben wir weiter gefragt, sind tiefer ins Viertel rein und wieder gefragt, bis wir zu einer kleinen Fabrik kamen, wo sich wohl eher wenig Touristen hin verirren. Ein Vorarbeiter (oder Chef?) hat uns kurz beraten, war total freundlich und hat gemeint, gerne verkauft er uns auch Zigarren. Er hat uns je 2 zum probieren geschenkt und wir haben später jede Menge gekauft, zum Bruchteil vom Preis der anderen Fabrik.

Our next stop was in Estelí, the cigar capital of Nicaragua and Central America. Apparently it is about to get more important than Cuba. Still, Cuba has it´s world famous leading position.
We signed up for a tour in one the plenty cigar factories. It was short and not that satisfying. Cigars were only sold in big amounts and for export prices for the US and European market. We kept going, asking around for a long time and finally found it: a small factory which apparently doesn´t see much tourists. 


The guy there gave each of us 2 cigars for free to try and we could buy a huge amount of cigars for very cheap money. I´ve no idea of cigars but I´m pretty sure we made a good deal :-)

Wir haben ein Hostel gewählt, das ohne dass ich es wusste, eine Organisation ist, die Touren in 2 Städten anbietet, günstige Hostels, Bildungsarbeit mit Kindern und für alle diese Aktivitäten Freiwillige sucht => super Kontakt für BensAdventure also! :-)






Our last stop in Nicaragua was Somoto for a Canyoning Tour: climbing, swimming, jumping, floating, .. having a great time! The floating in the stream and down very small steps in the water was quite painful, as there were always rock hidden in the water. But the view of the canyon was totally worth it.

Letzter Aufenthalt in Nicaragua war in Somoto, zum Canyoning: das ist Klettern, Schwimmen, kleine Wasserfälle runter treiben, von Felsen springen, … von den ganzen Felsen, die im Wasser sind und du hängen bleibst beim treiben lassen haben wir nun einige blaue Flecken. Aber das war´s Wert!
Hier ein paar Bilder von der Aussicht und unserm Canyoning Outfit.
Canyoning Video:


Ich reise seit ein paar Tagen mit Max, der das letzte Jahr in Mexiko gearbeitet hat; lustigerweise in Querétaro, da wo ich gewesen wär, wenn mein Praktikum geklappt hätte.
Wir sind nun auf Eilkurs nach Guatemala, haben Honduras und die Hälfte von El Salvador schon durchquert.
Nächstes Ziel: Dschungeltour zu den Mayatempeln im Norden Guatemalas.
Wir sind nun 3 Tage lang mit dem Bus unterwegs und mittlerweile in Guatemala City angekommen.

At the moment I´m travelling with Max, who was working in Querétaro for a year, the same Mexican city where I was supposed to go last year. He gave me lots of advice about the place, so I will definitely go there to see what I missed :-) Looking forward to finally go to Mexico!
Next destination: jungle tour in the north of Guatemala to ancient Maya temples.
We are travelling 3 days by bus now and already reached Guatemala City.





Bis dahin, macht´s gut und bis bald!
Euer Ben 
Guatemala City, Guatemala, 2012-11-02 5:30pm