Hola!
Uns geht´s gut, Havana ist genial. Kleine Gässchen in der Innenstadt, Salsa Musik, günstige
Zigarren, schöne Frauen, keine Smartphones (zumindest kein Internet) und geile Oldtimer, die man
mieten kann bzw. die als Taxis durch die Stadt fahren. Wir haben Jasmin aus der Schweiz (wohnt
hier) kennen gelernt, die uns mit zum Salsa tanzen genommen und uns einiges über Kuba erzählt
hat. Mit spanisch kommt man hier sehr weit und auch in die kubanischen Gegenden ohne Touristen.
Es gibt zwei Währungen (Touristen und einheimisch), die man beide benutzen kann, womit das
Leben auch sehr günstig wird.
Am zweiten Tag sind wir gleich mal weg zum Tourizeug und haben wir uns vom Fahrrad Taxi in eine
düstere kubanische Bar fahren lassen. Dreckige Tassen für gezapfte Bier (wenn überhaupt Tassen
da sind), Fabrikarbeiter beim Feierabendbier, Zigarrenrauch und mittendrin El Presidente Tino und
der Ben.
Fotos folgen wenn wir wieder weg sind von der Insel, hier ist das Internet (das man nur an wenigen
Orten bekommt) sehr teuer und übelst langsam.
Viva la revolución,
euer „El Presidente“ und der Dude
La Habana, Cuba, 2013-01-25 10.52am
Friday, January 25, 2013
Monday, January 21, 2013
Ya Man! Rasta!
Mei, da machst was mit..
Es ging schon gut los auf dem Weg vom Flughafen zur Unterkunft, abgeholt von unserem Hostel-Shuttle-Service… der eine Stunde zu spät war, ziemlich bekifft und auch so gefahren ist.
After picking up my friend Tino from the airport in Montego Bay we were taken to the guesthouse by te guesthouse shuttle and our pretty stoned driver. Well, this is Jamaica we thought (and trusted in the driver being used to drive high), until we noticed that he forgot to release the handbreak. I tried to tell him but he didn´t notice me talking to him anymore, so I did it for him. And we actually arrived alive :-)
Zwischendurch meinte Tino von hinten: der hat doch sei Handbrems noch drin. Ich wollte den Fahrer ansprechen, aber es ging schneller sie einfach raus zu machen. Glaub, er hat´s nicht mal gemerkt.
So in etwas lief dann die ganze Zeit auf Jamaica.
We noticed that apparently every second Jamaican is either musician or selling weed (or both) and they all sell you their "best quality" products. If you don´t want to smoke, they try to sell you souvenirs or offer a taxi ride. You get to feel that Jamaica is a poor country and white tourists are always considered as walking gold bars.
Wir haben festgestellt: Jeder zweite Jamaikaner scheint Grasverkäufer zu sein. Jeder will dir sein „bestes“ Zeug verkaufen und wenn du das nicht willst, hat er ein Taxi für dich oder tauscht dein Geld. Man muss halt auch sehen, die Leute sind arm. Touristen sind laufende Goldbarren.
Ich muss sagen, es ist nicht einfach mit einem weiteren Franken, der noch dazu andere Arbeitszeiten gewohnt ist.
It´s not that easy with somebody who is used to get up for work when I ususally finish my last beer at night..
Tag 1 zusammen mit Tino / Day 1 with Tino:
=> 7:30:
Tino schmeißt mir eine Katze ins Gesicht und macht ein Foto davon. Ich schlaf weiter.
Tino trows the hostel cat in my face, takes a picture. I swear at him and keep sleeping.
=> 8:00:
Ich bin noch total platt, Tino packt schon für den Strand und fragt mich, was er denn alles braucht. Ich schlaf weiter.
I´m still feel more than tired, Tino starts to pack his bag for the beach and asks what he might need to take.
=> 8:30:
Ich trau mir endlich zu, aufzustehen um auf´s Klo zu gehen, ohne unterwegs wo gegen zu laufen. Tino zieht sich zum zweiten Mal um, um passende Strandkleidung zu tragen..
I finally make it to get up and go with almost closed eyes to the bathroom, trying not to hit anything on the way. Tino changes his clothes the second time to wear the proper beach outfit..
=> 10:30:
Wir gehen endlich zum Strand.
We finally leave for the beach.
Folgetage ähnlich. :-)
The vacation continues similarly. :-)
Jedenfalls haben wir fast die ganze Insel (ist nicht soo groß) umrundet und viel gesehen. Um die Highlights zu nennen:
We have seen a huge part of the island which is not that big. Here are a few highlights of our trip:
Kingston, Bob Marley Museum & TrenchtownIn front of the museum there was a guy sitting with his drum. He told us about being a famous artist who played with many international bands. We didn´t really belive him and also didn´t want to buy one of his CDs. We checked it back home and it was true: he is known in the international music business :-) They told me that happens a lot on Jamaica that you might meet a famous artist on the street or one might live quite close to you.
Vor dem Museum saß ein Typ der meinte: Ach, ihr kennt mich gar nicht. Ich bin der Bongo Herman. Wir beide schon fast am lachen. Er meinte, er sei total bekannt gewesen und hat mit vielen bekannten Künstlern gespielt und wir sollen seine CD kaufen. Wir haben nichts gekauft und gesagt, wir googlen mal wie berühmt er ist. Und er ist es! Der Typ spielt tatsächlich seit Jahrzehnten mit bekannten Reggae Bands.
Das ist übrigens nichts Besonderes hier: Da Jamaica so klein ist, sieht man angeblich öfters mal die internationalen Stars in einer der wenigen Städte bzw. wohnen sie vielleicht sogar in der Nachbarschaft.
Das Bob Marley Museum an sich ist das ehemalige Wohnhaus von der Marley Familie. Man sieht recht viel persönliche Sachen von Bob, was man aber auch sollte für 20US$ :-)
The Bob Marley Museum is the former home of the Marley family. You see a lot of personal things of Bob, which you also should expect for 20US$.
Hier war er angeblich immer gesessen und hat Gras geraucht und Bongo Trommel gespielt, woraufhin sich seine Nachbarn beschwert haben und er das Lied "chase those crazy baldheads out of town" geschrieben hat.
This is the place Bob Marley apparently used to sit and smoke ganja. His neighbors complaint about his bongo drumming and he wrote the song "chase those crazy baldheads out of town".
Trenchtown ist der Culture Yard, der Wohn- und Aufenthaltsort von Bob Marley, bevor er in die obige Residenz gezogen ist, auch eine Art Museum, aber eher natürlich aufgebaut: Leute sitzen immernoch rum und rauchen Gras. Es gibt sogar einige Pflanzen im Garten (siehe Foto). :-)
Trenchtown ist der Culture Yard is a kind of museum but it is still very authentic. Bob Marley was used to live and sit around here jamming with the wailers and writing many songs.
It is still a place for people to meet and smoke. There is even a small pot plant in the yard. :-)
Hier waren Bob Marley und die Wailers gesessen und haben viele Lieder komponiert.
Das ist Bob´s erstes Auto.
Bob´s first car.
Beide Touren waren sehr interessant, vor allem wenn man die Hintergründe hört. Warum wurde welcher Song geschrieben, in welcher Situation befand sich die Nachbarschaft oder allgemeint die Bevölkerung. Wir haben viele Infos für die Rastafari Bewegung bekommen, aber das ist zu viel für den Eintrag jetzt :-)
Both tours are really interesting. You meet interesting people, see interesing places and get to know about the history of many songs as well as about the rastafari religion.
Rebel Salute Festival
No visit to Jamaica is complete without visiting a Reggae event, in our case: te Rebel Salute Festival. And it was hard. The artists start around 9pm and the last one finishes at 9am in the morning.
Natürlich ist ein Besuch auf Jamaika nicht komplett ohne ein Reggae Festival! Wir waren einen Tag beim Rebel Salute. Übel. Wo in Europa ein Event nachmittags anfängt und bis nachts geht, geht´s hier erst abends um 9 los und jetzt haltet euch fest, die letzte Band spielte früh um 9. Um 11am waren wir dann zurück im Hostel.
Es war übrigens ein „kein Fleisch – kein Alkohol – keine Drogen“ Festival. Wie das möglich ist auf Jamaika fragt ihr euch? Ganz einfach, Marijuana zählt nicht als Droge bei den Rastafaris :-)
Es laufen die ganze Zeit Grasverkäufer rum, die büschelweise Gras für einen Spotpreis verkaufen.
It was a "no meat – no alcohol – no drugs" event. How is that possible on Jamaica you ask? Yes, I also wondered, till they told me: Marijuana is not considered as a drug by the Rastafarians :-)
All the time people walk around with big bags of weed for very cheap money.
Jedenfalls war das Event gut, gleich am Meer, sodass man bei Roots Reggae Beats am Meer liegend sein Sandwich essen kann; und das die ganze Nacht durch, bis nach Sonnenaufgang.
The event was great and even greater was the location, right next to the ocean: you could lie there, here the sea and listen to Roots Reggae Beats. That´s life! :-D
The stage show in combination with the sunrise. Amazing!
Negril
Negril ist eines der Touristenzentren mit vielen Hotels direkt am Strand.
Wir waren abends auf Essenssuche, wollten was Gutes und trotzdem Zahlbares.. ich hab an einem Restaurant am Strand den Sicherheitsmann gefragt, ob es zum Hotel gehört oder öffentlich ist. Er meinte, privat, nur Gäste. Wir laufen weiter. Jemand ruft uns zurück: Der Restaurantmanager. Er meinte, bedient euch am All Inclusive Dinner inkl. alkoholische Getränke, alles was ihr wollt und gebt mir umgerechnet 8€. Das hat er dann mit seinen Angestellten so gemanagt, dass es klar ging. Er hat sich gefreut, wir waren vollgefressen, kein Essen wurde weggeworfen. Jamaica – No Problem! :-)
In Negril there are plenty of hostels directly at the beach - Jamaica is the place for resort tourism. We wanted to eat something for dinner, something nice but cheap. I asked at one hotel/restaurant if it is public or only for guests. The security guy sent us away as it is a hotel restaurant only but the restaurant manager came after us, telling us to come insidem have a seat, get a beer or cocktail and all we can eat from the buffet and we had to pay him around 8€ per person. Great, isn´t it? :-) We got good food, the restaurant employees got some extra cash and no food was thrown away.
Couchsurfing in Kingston Downtown
Jamaica hat die weltweit höchste Mordrate, 75% davon in der Hauptstadt Kingston. Mit dem Wissen im Hinterkopf bewegt man sich schon etwas vorsichtiger nachts, Downtown. Aber im Endeffekt ist es auch nichts anders, du musst etwas das Hirn einschalten und alles geht (im Normalfall) gut.
Wir waren nicht nur kurz in Downtown, wir haben dort übernachtet bei einem Couchsurfer. Was ich vorher nicht wusste, dass er tatsächlich mitten im Ghetto Ghetto wohnt ich nicht ausschließen möchte, dass uns nur aus dem Grund alle in Ruhe gelassen haben, da sie wissen, dass wir zum Nachbarn gehören, der öfters weiße Gäste hat.
Jamaica has worldwide the highest rate of murders, 75% in Kingston. Knowing this it felt a little (only a little) scary at night in downtown. But after all, it´s the same as everywhere: think before you do something and it´ll be okay.
We stayed in downtown one night at a couchsurfer´s place. We didn´t know that he actually lives in a kind of ghetto area. It was an interesting experience to see the life here, many people living together on little place. We had to sleep on the floor.
Tino was quite pissed after that night on the floor and wanted to leave to another place soon. Look at his face, haha :-P
Tino war nach der Nacht im Ghetto in der kleinen Wohnung mit dem Schlafsack am Boden (es waren zu viele Gäste da für die wenigen Betten) so angepisst, dass wir am nächsten Tag in ein Hostel umgezogen sind. :-) Schaut auf sein Gesicht:
Um das Ganze noch zu toppen waren wir in besagter Nacht abends weg, jedoch nicht Downtown, sondern in der besseren Uptown, und dann auch noch in einen der teuersten Clubs der Stadt für 12€ Eintritt (dafür hätte man auch ein Hostelzimmer bekommen :-)) pro Person.
To make the whole night even funnier, we went out that very night. Tino wanted to go to a club and chose one of the most expensive ones: 12€ per person (we could have stayed in a hostel for that money) :-)
Blue Mountains
Einen Tagesausflug haben wir auch in die Blue Mountains gemacht:
Our day trip to the Blue Mountains:
Schön da oben, wir saßen mitten in den Wolken.
It´s nice up there. I I finally made it to sit in the clouds.
Natürlich haben wir uns auch einmal verlaufen, doch kein Problem für Stadtmensch Tino: sein Smartphone kann alles… doch leider hatte auch das mitten im Wald keinen Empfang :-P
Of course we got lost on the way, but not a problem for Tino, our city scout with his beloved smartphone.. unfortunatelly there was no receiption in the middle of the forest up the hill :-P
Runterwärts haben wir kein Taxi/Bus gefunden und sind spontan bei einem Jamaikaner auf seinem Pick-Up mitgefahren.
There was no taxi/bus for the way back but we found a guy with pick-up who gave us a ride.
Port Antonio - Beaches and Waterfalls
Von Port Antonio (sehr schöne Gegend!) haben wir einen Ausflug in den Dschungel zum Wasserfall gemacht und viel Zeit am Strand verbracht ach… schaut euch einfach die Bilder an und seid neidisch! :-P
The Port Antonio area is great: not many tourists but one of the nicest areas of Jamaicas. We went through the jungle to a waterfall and spend a lot of time at the beach and as always: check the pictures, no further words necessary :-P
I AM FLYING
Next stop: CUBA!!! :-D
Auf geht´s nach Kuba!
Dort gibt´s kaum Internet bzw. sehr langsam und teuer. Ich melde mich dann nach Kuba wieder. Bis dahin, viele Grüße aus dem Rastafari Land! :-D
Tino & Ben
Kingston, Jamaica 2013-01-21 11:10pm
Sunday, January 6, 2013
Miami - Magic City
Happy New Year! :-D
Miami ist der Hammer! Ich hätte nie gedacht, dass mir eine US-amerikanische Stadt sooo gut gefällt. Es ist eben auch mehr Latino als Englisch hier. In manchen Bezirken kommt man nur mit Spanisch weiter, da spricht keiner Englisch, mir taugt´s! :-D
Miami is amazing! I never thought that I might like an US-American City that much. I already checked for jobs here.. but no, going back to Germany first :-)
I like the cultural mix, there is more Latino than English and in some areas there is no way to communicate w/o speaking Spanish. I love it! :-D
I spent the first days in a hostel at the beach, Miami Beach. It was actually the cheapest option in Miami. The location was great: right next to Ocean Drive the who-knows-who area of Miami with all the expensive and more expensive cars. It was hard to leave Mexico, really, but with all that Spanish around and the Miami Beach scenery.. well, it made it easier..
Die ersten Tage war ich im Hostel. Das günstigste in ganz Miami war direkt in Miami Beach am South Beach, das ist die Nobel Gegend mit dem Ocean Drive und megageilen Karossen. War schon mal toll :-) Ich hab mir ja schwer getan, von Mexiko weg zu fliegen und zu wissen in die USA zu kommen. Aber als ich dann abends am Miami Beach entlang gelaufen bin… das hatte schon was.
Im Hostel hab ich nen Münchner kennen gelernt, Clemens, der auch bei BMW war bis vor Kurzem. Haben einiges zusammen unternommen, z.b. einen Trip zu den Everglades, mit dem Airboot, vorbei an vielen Alligatoren und sonstigen Viechern.
The first day I met Clemens in the hostel, also worked for BMW until a few weeks ago. Spent a lot of time together the last days, for example at our trip to the Everglades National Park. Cruising around in an airboat, spotting alligators, …
Ab kurz vor Silvester war ich dann bei einer Couchsurferin (Eileen) untergebracht und mit ihren Freunden und anderen Couchsurfern viel unterwegs.
After 2 days I move to Eileen, my couchsurfer for the rest of my stay. We went out a lot together with her friends. We also spent New Years Eve together with other couchsurfers.
Silvester haben wir auch zusammen gefeiert, war super. 2 der Deutschen, bei den ich in Mexiko gewohnt habe, waren auch hier in Miami. Haben uns erst zufällig am Strand und dann für Sivlester getroffen.
I also met two of my German hosts in Mexico again here.
My grandmother smoking a NYE cigar at the same time with me :-)
Ach und meine Zigarren Aktion hat auch geklappt und viele von euch haben zeitgleich mit mir unsere Silvester Sieges Zigarre geraucht, sogar meine Oma, hat mich gefreut! Hallo Oma!! :-)
Ich war noch nie so nobel couchsurfen: mit Dachterrasse, Pool und allem drum und dran. Da fühlt man sich..
Clemens ist nach Silvester auch mit eingezogen bei Eileen und ist jetzt auch überzeugter Couchsurfer!
That´s couchsurfing lifestyle: with pool and great view from the terrace :-) Thanks again for hosting me, well us, all the time!!
Der Ausblick von der Dachterrasse
view from the pool
Kokosnuss mit Rum Wetttrinken :-)
Our coconut with rum drinking competition. Eileen won. No chance to keep up with her.. :-P
Ein weiteres Highlight war unsere Rollertour durch Miami. Auf den Spuren von Dexter sind wir einige Filmorte abgefahren, u.a. auch das Dexter Apartment. Dort wohnen mittlerweilen aber Privatleute und das Haus hat nichts mehr mit Serienaufnahmen zu tun.
Further highlight of my stay: the scooter tour through Miami. We visited some locations of Dexter: some crime scenes but also “his” apartment. The show has been moved to LA, so in Miami there is no film crew anymore but private people living in the house.
Everywhere there are signs to keep visitors out, they call the police, blabla.. of course we still went in. After a few minutes the neighbor looked like calling the police, so we took a few more pictures and left quickly. Was fun! :-)
Überall stehen Schilder, dass die Polizei gerufen wird und Unberechtigten der Zugang verboten ist. Wir sind natürlich trotzdem rein. Die Nachbarin hat allen Anschein nach die Polizei gerufen, also haben wir paar Fotos gemacht, sind zurück auf unsere Roller und ab. War ne super Aktion. :-)
Ach und im teuersten Hotel von Miami waren wir auch. Haben kurzentschlossen die VIP Einfahrt in Angriff genommen, aus der nur Luxuswagen kamen; wir sind mit unseren Rollern hoch.
We also visited the most expensive hotel of Miami. Spontaneously we decided to drive up the entrance where all the fancy cars came out.
We took a picture of giving the parking guys there the key of my scooter, to park it for me:
Auf dem Foto übergeb ich gerade meinen Schlüssel, um den Roller zu parken:
Das Tolle an Miami ist, dass man sowohl den noblen Miami Beach Lifestyle hat, aber auch das Ghetto Downtown Leben: überall Graffitis und heruntergekommene Häuser. Damit nicht genug, ein paar Straßen weiter gibt´s dann die schicken Wohngegenden, aber auch die kubanischen Siedlungen mit ihrem eigenen Flair, und die Brücken übers Meer, die auf Miami Beach und die Inseln rüber führen, …
The good thing of Miami is, that you have everything: the fancy Miami Beach lifestyle, the ghetto with a lot of graffitis and old houses, a few streets further the nice houses and expensive living area, the Cuban neighborhood, the bridged to reach Miami Beach and the islands. Felt great to drive over there with our scooters. Haha Clemens ran out of gas on the highway-like road crossing the bridge :-) (watch the movie)
It´s way too much to tell all the stuff we´ve seen. Check out the movie and the pictures of this week.
Ich merk grad, ich kann das Erlebte gar nicht alles aufschreiben hier.. schaut euch die Fotos durch, das ist einfacher :-)
Ein Video gibt´s auch wieder.
Link pictures Miami:
https://picasaweb.google.com/103820197839992310712/Miami?authuser=0&authkey=Gv1sRgCIf95o6pmuHTwQE&feat=directlink
Mittlerweilen bin ich auf Jamaica, sitz grad am Flughafen und warte auf Tino.
Jamaica: geiler erster Eindruck!! Mir haben in den letzten Wochen viele Leute Horrormärchen erzählt (vor allem Jamaicaner die in USA Leben): nicht Bus fahren, sehr gefährlich, alle zocken dich ab, …
Ich bin trotdzem mit dem Einheimischen Bus gefahren (als einziger Weiße im Bus :-)) und hab bisher nur suuuper freundliche Menschen kennen gelernt und keiner wollte mich abzocken, im Gegenteil. Hoffe, es bleibt so. :-)
I´m on Jamaica now. Everybody (most of all Jamaicans in the states) warned me about this place. People will try to cheat me, to get my money, rob me, I cannot go by public bus, it´s dangerous, …. Nothing!! I arrived at the airport and went by public bus to my couchsurfer, talked to many people, everybody helped me and was very friendly. I like it here!!
Tino just arrived! Now we´re gonna show the Jamaicans how Franconians party :-D
So, und ab jetzt heißt es:
2 FRANKEN AUF JAMAIKA!!!!
Montego Bay, Jamaica 2013-01-06 11:10pm
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