So meine Lieben,
nachdem ich nun wieder gut zu Hause angekommen bin, folgt
noch ein letzter Blogeintrag mit "herausgeschnittenen Szenen": Sachen, die ich lieber erst jetzt erzähle, die unzensierte
Version sozusagen.
This is the extended version of my journey, with some stories that might have scared my friends and family, so that I didn´t tell them in my blog before. It´s only in German. For an English (and maybe even more private *g*) version, aks me!
Granada, Nicaragua, Oktober 2012, Max und Ben beim Geocachen:
Max und ich haben beschlossen einen Geocache auf einem
nahegelegenen Hügel zu machen. Dort kann man den Sonnenuntergang anschauen. Wir
sind also losgezogen mit Geld, Kamera, Musik und Lautsprecher, GPS und weitere Zutaten.
Die Cachebeschreibung war sowas wie: „im Dorf angekommen, links, zweite rechts,
nochmal rechts, ….“ Das war mir zu blöd und ich dachte mir, das geht auch mit
meinem GPS und der Topokarte. Also sind wir einfach drauf los spaziert. In der
Stadt Granada sind alle total freundlich und an die Touristen gewohnt, alles
ruhig. Der Cache war ca. 20min außerhalb und der direkte Weg führte durch eine
Siedlung. Nun, dort war es gar nicht mehr so friedlich. Die Leute haben uns
verwundert begutachtet und wir dachten uns: „Die kennen halt Touristen nicht
so, macht ja nichts.“ Es wurde immer düsterer und dreckiger, die Leute haben
nicht mehr freundlich gegrüßt, sondern nur noch mit verschränkten Armen auf uns
geschaut, teilweise gedeutet und sich gegenseitig gefragt, was denn die Gringos
(Schimpfwort für Amis in Lateinamerika) da wollen. So richtig bewusst, dass wir
hier fehl am Platz sind wurde uns als ein paar Kinder (vielleicht 8 Jahre alt)
an uns vorbei gelaufen sind und gemeint haben „fuck you fuck you“.
Normalerweise sprechen sie kein Englisch hier, aber das konnten sie. Wir waren
noch verdutzt von den Kids, als eine Frau plötzlich „STOP HEYY“ hinter uns
schreit. Ich dreh mich um und sehe, dass der Schrei dem kleinen Hund galt, der
gerade dabei war mir in die Wade zu beißen. Die Frau hat ihn 10cm vor meinem
Bein zurück gerufen und ist dann auf die
Kids los. Anscheinend haben diese den Hund auf uns gehetzt. Schnell weg hier,
tiefer rein in den Slum: laut Navi geht am anderen Ende dieses Blocks eine
große Straße wieder zurück zur Stadt. Dann stand da eine Gruppe halbstarker
Jugendlicher, die mit böser Miene auf uns gezeigt haben. Wir sind vorbei
gelaufen, haben ihnen versucht selbstsicher zuzunicken und sind weiter. Keiner
rührte sich, alles gut. Sollen wir weiter gehen? Ja, ab zur Hauptstraße. Doch
vorsichtshalber nochmal fragen. In einem Garten war dann ein friedlich
aussehender Typ, den ich gefragt habe, ob man hier zur großen Hauptstraße
kommt. Er meinte „Nein, auf keinen Fall. Dort wird´s gefährlich, wenn ihr
weiter geht.“ „WAS? DORT wird´s gefährlich? Okay, wie kommen wir dann zur
Stadt?“ „Den Weg zurück laufen..“ Super. Also haben wir unsere Wertsachen unten
im Rucksack versteckt und sind zurück durch die engen Gassen zur Straße
Richtung Innenstadt.
Alles ging gut, keiner hat uns angesprochen (außer ein
kleines Mädchen, das ein Foto mit uns wollte, wir haben sie ignoriert da wir
unsere Kamera nicht auspacken wollten) oder gar versucht uns auszurauben. Aber
die Erfahrung war lehrreich. Erst denken, dann handeln und vor allem im
Hinterkopf behalten, dass man nicht in Europa ist. Wäre allerdings trotzdem
interessant gewesen, was uns passiert wär als blonde hellhäutige Typen,
typische Gringos eben..
Lago Atitlan, Guatemala, November 2012, Stephane und Ben auf
Tour zum Sonnenaufgang:
Ihr erinnert euch an den Sonnenaufgang über dem See (nicht
der am Vulkan), hier ein Bild.
Wir haben beschlossen uns keiner Tour anzuschließen, sondern
auf eigene Faust den öffentlichen Bus zu nehmen und die 20min zum
Aussichtspunkt aufzusteigen. Wir brauchen keinen Guide, der uns dabei an der
Hand hält. Am Morgen dann waren eh so viele Leue (fast alle mit Guide und Tour)
unterwegs, dass wir uns nicht verlaufen konnten. Wir sind also den Berg hoch.
Oben meinte einer (irgendeiner der Guides) zu uns, wir sollen Eintritt zahlen:
6€. Das ist sau viel Geld hier. Ein wirklich ausreichendes Frühstück inkl.
Getränk kostet 1€. Wir meinten, nein, das ist zu viel und sind weiter gelaufen.
Könnte ja jeder kommen. Wir haben also den Sonnenaufgang gesehen und Fotos
gemacht. Zwischendurch kam ein anderer Typ, der wohl oben die Aufsicht hat, und
meinte: Ihr müsst Eintritt zahlen: 8€ pro Person. Da war für mich klar, die
Preise sind willkürlich, ich zahl nicht. Zumindest nicht so viel. Das hab ich dem Typen auch ein paar
Mal gesagt, dass wir willig sind zu zahlen, aber nicht so viel. Er meinte, dann
kommt die Polizei und es kostet 13€. Ja, soll er doch machen, hier kommt wegen
zwei Touristen eh keine Polizei rauf.. Als es zum Aufbruch kam, sind die ersten
gegangen und der Typ wurde nervös, wollte sein Geld, immer noch 8€. Ich meinte,
wir geben ihm 6€ für beide. Er meinte, nein, und überhaupt hätten wir die Tour
mit dem Guide buchen sollen (mit dem Guide kostet die Tour inkl. 1€ für den Bus
nur 10€, daher zahl ich keine 8€ ohne Bus und Guide nur für den Eintritt). Am
Ende wollten sie uns nicht gehen lassen. Als wir raus wollten haben sie das Tor
zum Wanderweg verschlossen. Einige der anderen Leute mit Guide waren nun auch
eingeschlossen. Wieder diskutiert. Wir zahlen, aber nicht so viel. Doch, ihr müsst,
sonst Polizei. Okay, er ruft die Polizei. Also, er geht ans Handy und spricht
mit jemand und meint wir müssen warten. Als sie versucht haben die anderen raus
zu schleusen bin ich mit durch Tor. Der Typ mir hinterher und mich an Rucksack
und Haaren zurück gezogen. Die Sache war kurz davor zu eskalieren. Anfassen
lass ich mich nicht von dem. Erst als seine Hand dann Richtung Jackentasche
ging war ich ruhig. Die tragen hier alle eine Waffe, zumindest ein Messer bei
sich. Bei ihm sah´s aus wie ein Elektroschocker. Wir haben zum ersten Mal
richtig gesprochen über Ansichten der Preise und dass ich mich nicht bescheißen
lass, nur weil ich ohne Guide komme. Am Ende haben wir uns geeinigt, dass wir
die 6€ pro Person zahlen, aber nicht 8€, wie er dauernd meinte. Dann durften
wir gehen. Interessanterweise war er dann ganz friedlich, hat sich
entschuldigt, wir haben uns entschuldigt
und alle waren glücklich.
Wir sind dann einen anderen Weg zurück gewandert (sehr
schön!) als die ganzen Touren mit Guide normalerweise gehen. Also es hat sich trotzdem gelohnt, ohne
Guide auf Tour zu gehen, allein schon für den individuellen Rückweg.
Westküste Mexiko, November 2012, Ben bei Nachtfahrt im Bus:
Ich habe Musik gehört zum Einschlafen im Bus. Da wir die
Nacht durch gefahren sind, habe ich mich im Schlafsack eingepackt und meine
Füße auf meinen Rucksack gestellt, damit keiner was klaut. Mein MP3 Player war
in meiner Jackentasche und dadurch auch im Schlafsack.. dachte ich zumindenast.
Anscheinend ist der Schlafsack runter gerutscht, als ich nachts irgendwann die
Kopfhörer runter hab. Am nächsten Morgen war mein Sitznachbar schon
ausgestiegen und mein schöner iRiver Music Player war weg. :-(
Selber schuld: man packt seine Sachen in Mexiko einfach
besser weg.
Puerto Escondido, Mexiko, Dezember 2012, Ben beim Pinkeln am
Strand:
Ich hatte etliche Deutsche getroffen von der Sprachschule
hier und wir sind zusammen los auf Tour am Abend. In der Partymeile haben wir
unser letztes Bier auf der Straße getrunken, wollten noch was essen und dann ab in die
Kneipe/Club. Ich hatte mir gerade einen geilen Hamburger geordert und musste
auf´s Klo. Wir sind am Meer, also geh ich an Strand, klar, oder? Ich wollte
nicht den ganzen Weg vor laufen bis zum Meer, also bin ich nur ein paar Meter
hinter die Fressbuden am Anfang vom Strand und hab dort an einen Pfosten von so
einer Strandhütte gepinkelt. Alles war dunkel dort hinten, also kein Problem.
Als ich so da stand dachte ich mir, hoffentlich kommt jetzt keiner aus dem Haus
raus und sieht, wie ich an den Außenpfosten pinkel. Da packt mich schon einer
von hinten am Rucksack. Ich konnte gerade noch einpacken, dreh mich um: 2
Polizisten. „Was machst du da? Das ist verboten in der Öffentlichkeit“. Shit.
Sie haben mich zusammen geschissen und gemeint, hier wohnen Leute im Haus,
warum ich denn nicht weiter vor auf den öffentlichen Strand gehe oder ins Meer.
Joa, da hatten sie recht. Ich hab mich entschuldigt und gehofft die Sache hat
sich erledigt, aber es ging erst richtig los. Sie müssen mich mitnehmen auf die
Wache, das ist eine Straftat. Dort muss ich dann eine Nacht bleiben, am
nächsten Morgen zahl ich meine Strafe von 30€ und darf wieder gehen. In meinem
angetrunkenen Zustand hab ich mir aber keine Gedanken gemacht. Ich wusste ja,
dass da immer viel blabla dabei ist und am Ende schmiert man die Polizei und
kann gehen. Was ich zu dem Zeitpunkt nicht wusste ist, dass es stimmt:
Offiziell müssen sie mich wirklich mit auf die Wache nehmen bei diesem Delikt.
Die mexikanische Polizei darf kein Geld nehmen, also Strafzettel gleich vor Ort
begleichen. Man MUSS immer mit auf die Wache, egal wie klein das Bußgeld ist.
Wie gesagt, ich wusste das nicht und dachte sie wollen mir nur Angst machen.
Das war aber ganz gut, so bin ich cool geblieben. Ich meinte, ich hab nicht so
viel Geld und außerdem will ich nicht mit auf die Wache. Sie meinten wieder,
wieso ich denn so etwas mache und ob ich das in Deutschland auch mache und bal
bla. Plötzlich fingen sie an, auf Englisch zu reden, also so paar Brocken. Ich
hab gar nichts mehr verstanden, ich kann nicht so schnell umdenken zwischen
zwei Sprachen. Und schon gar nicht mit dem seinem miesen Englisch, das wollte
ich dann aber doch net sagen. Er scheißt mich an, ob ich denn kein Englisch
spreche. Ich: „Doch, aber lieber Spanisch.“ Hat ein Stück gedauert, er hat sich
wieder beruhigt und auf Spanisch weiter gesprochen. Also wieder, ich muss mit
aufs Revier und zahlen. „Ich hab nicht so viel.“ „Hast doch sicher Freunde
hier.“ „Nein, ich hab keine Freunde, ich bin ganz allein in Mexiko.“ Die andern
Deutschen standen 20m weiter vorne auf der Straße. „Dann musst du mit.“ „Ich
will nicht mit, gibt´s keine andere Lösung?“ „Nein, wenn du sowas machst. Wieso
machst du sowas am Strand hier?“ „Nun ja, es war dunkel. Und.. was habt ihr
eigentlich zu zweit da hinten im Dunkeln ge..“ ohh Moment, nicht weiter
sprechen, blöde Frage, sowas sollte man die Polizei nicht fragen. „WAAAS??“ „Ja
nix, passt schon.“ Ich hoffe, er hat mein spanisch nicht verstanden :-)
„Also was machen wir jetzt, ich will nicht mit aufs Revier.“
„Wieviel Geld hast du mir?“. Der kleinste Schein den ich hatte war 12€ Wert.
Also habe ich gesagt, 12€ ist alles was ich habe. Einverstanden. Ich hab ihnen
den Schein gegeben, sie haben mir geglaubt und nicht meinen Geldbeutel
durchsucht, zum Glück, und ich durfte gehen.
Nochmal deutlich: Das ist Schmiergeld und wird von den
beiden eingesteckt. So läuft das System hier. Man kann auch betrunken, und
wirklich betrunken, Auto fahren und die Polizei schmieren. Kostet eben
dementsprechend mehr als Pinkeln am Strand, aber geht alles. Anscheinend sind
nicht alle Polizisten so, aber die deutliche Mehrheit. In dem Fall, gut für
mich, sonst wär ich eine Nacht im mexikanischen Knast gesessen :-)
Guadalajara, Mexiko, Dezember 2012, mit Couchsurfern
unterwegs in der Stadt:
Wir sind zusammen zum Lucha Libre (Spaß Wrestling,
Blogeintrag „Soy un hombre..“) und haben dazu das Auto im Partyviertel geparkt,
einiges getrunken, sind zum Wrestling, zurück zum Pub, weiter getrunken. Mein
Rucksack war die ganze Zeit über im Auto. Ich sollte ihn nicht mit zum Kampf
nehmen lt. den Mexikanern, damit nichts weg kommt, hab ihn aber später noch gebraucht, weil ich zu einer Couchsurfer Party.
Nach dem Pub bin ich mit einem Bekannten zurück zu seinem Auto, um meinen
Rucksack für die Party zu holen. Ich hatte ihn extra unter den Rücksitz geschoben,
man weiß ja nie, wer ins Auto reinschaut. Aber die Mexikaner meinten ja, ich
könnte ihn im Auto lassen, also wird´s schon okay sein. Dachte ich. Er war weg.
Auch andere Sachen vom Fahrer. Da fiel uns auf, dass das Seitenfenster
eingeschlagen war. Shit. Rucksack weg. Mein ganzer Biervorrat für die Party,
weg! :-( Außerdem etliche meiner Sachen: GPS, Taschenmesser, Kameratasche und
lustigerweise mein neu gekaufter MP3 Player. Der wurde mir nun zum zweiten Mal
innerhalb 2 Wochen gestohlen. :-)
Ja, es ist ärgerlich. Aber damit muss man eben rechnen in
Mexiko. Man lässt einfach keine Sachen im Auto. Merken!
Nein, es hört noch nicht auf, es ging heiß her in Mexiko :-)
Querétaro, Mexiko, Dezember 2012, mit meinen deutschen
Gastgebern nachts auf dem Autodach:
An meinem letzten Abend in Querétaro haben wir beschlossen
zu sechst zu einem Aussichtspunkt zu fahren, von dem man die ganze Stadt aus
sieht. Alex und ich dachten, das ist mitten in der Natur. Also haben wir unsere
Gitarren eingepackt, Bier und Sandwiches. Dort angekommen standen wir in einer
Parkbucht an der Landstraße. Aber okay, Aussicht war gut, Stimmung war gut,
also rauf aufs Autodach, Bier trinken, Gitarre spielen, ..
Wir haben noch gesagt, wenn die Polizei kommt sollte das
Bier verschwinden. Alkohol in der Öffentlichkeit ist eine Straftat hier. Und
wie wir jetzt wissen, muss man dabei offiziell mit auf die Wache kommen. Alles
ging gut, wir hatten unseren Spaß. Ich musste aufs Klo. Anschließend meinte ich
noch scherzend: Etwas Schiss hatte ich gerade schon, an Straßenrand zu pinkeln,
mit dem Erlebnis in Puerto Escondido am Strand.
Eine Minute später kam die
Polizei.
Also alles schnell wieder eingepackt und im letzten Moment
gemerkt, dass noch Sachen auf dem Dach rumlagen. Das Bier vom Autodach in den
nächsten Busch geworfen und da standen die Beamten schon da. Fragten, was wir
denn da machen, ob wir Drogen haben, Alkohol, Waffen? Nein, Herr Wachtmeister,
wir bewundern nur die Stadt bei Nacht. Sie haben uns dann aufgeklärt, dass sich
Anwohner beschwert hätten, dass hier vorne Leute an der Straße sind. Okay,
verständlich, wir fahren wo anders hin bzw. heim. Sie haben kurz das Auto
durchsucht, nichts gefunden und uns einen schönen Abend gewünscht. Puh, das war
knapp.
Wir sind gerade los gefahren, als die nächste Streife ankam.
Ich musste mein Sandwich wieder einstecken, hier kommt man auch nicht zum essen, und dann aussteigen:
Personenkontrolle. Alles wurde übelst genau durchsucht. Wieder nichts gefunden.
Aber: es waren leere Bierflaschen im Auto. Wer ist denn der Fahrer? Hat er auch
was getrunken? Ja, ein Bier. Delikt! Mexiko hat 0.0 beim Fahren. Diskussion
über Trinken in der Öffentlichkeit, das ist ein kleiner Delikt, mit auf die
Wache, Strafe zahlen, wieder gehen. Fahren mit Alkohol ist schlimmer: 36
Stunden Haft. Das Auto wird abgeschleppt. Marco, der Fahrer, wollte eigentlich
gar nichts trinken und wir meinten, naja hab dich nicht, ein 0.33l Bier geht
doch. Also meinten wir: „Wir wussten das nicht, sind zu Besuch hier, in Deutschland geht das
auch.“ Diskussion wie am Strand. „Können wir nicht hier ein Strafe zahlen und
heim gehen?“ „Nein.“ Blabla bla bla. Der
Kollege ging zurück zum Wagen und „hat auf der Wache nachgefragt, ob das ausnahmsweise
geht“. Also hat er sicher nicht, aber er war kurz im Wagen. Als er wieder kam
meinte er, ja wir können hier kassieren. Wir haben ihnen 30€ in die Hand
gedrückt und gesagt „mehr haben wir nicht“. Es war anscheinend genug, sie haben
die letzten 2 vollen Bier „sicher gestellt“ und wir durften fahren. Die beiden
haben sich dann wohl einen schönen Abend gemacht, sich das Bier schmecken
lassen und über den Wochenverdienst gefreut.
So, das war´s nun aber. Also: Sachen gut wegpacken und immer genug Geld in der Tasche haben zum Polizei schmieren, dann kann nichts schief gehen :-)
1 comment:
alter.. bist du noch ganz sauber dass zu schreiben?? - du weißt dass wir sich jetzt sicherlich nicht mehr alleine so lange und so weit weglassen!! ;D
man man man... haben doch gewusst das ist gefährlich!!!
HDL, dein Schwesterchen
Post a Comment