Friday, February 8, 2013

Zwa Kinskepf af Kuba - Cigars Girls and Cadillacs

 
Meine Reise neigt sich nun so langsam dem Ende zu. Ich bin mittlerweilen in Moskau, auf dem Weg nach Schweden, Tino fliegt morgen zurück nach Deutschland.
It´s time to say good bye to America Latina. I´m on my way to Sweden in Moscow right now. Tino is gonna fly back tomorrow.

Hier der Link zu sämtlichen Cuba Fotos:



Wir waren auf Cuba noch gut am Reisen und sind von Havanna nach Vinales. Dort haben wir einen Tagesausflug zum angeblich schönsten Strand Cubas gemacht.
We travelled quite a lot in Cuba the last 2 weeks. After spending some days in Havana (great city!!) we went to Vinales. From there we drove to the beach, apparently one of the best beaches of Cuba:










 


Horse-Back-Riding we discovered the nature around: tobaco fields, mountains, animals, .. 
Wir sind mit Pferden durch die (u.a. Tabak-)felder. Die Natur ist echt wahnsinnig schön hier. Weiße Strände, gleich daneben die Berge, …



Dann sind wir zur Schweinebucht gefahren. Wer´s nicht kennt, googelt mal, spielt eine wichtige Rolle in Kubas Geschichte: der erste Sieg Lateinamerikas gegen die Amis. Und darauf sind die Kubaner so stolz, dass sie es am Ortseingang groß hinschreiben: Erste Niederlage des Yanqui Imerpialismus in Lateinamerika.
Next stop: Bay of pigs. Do you know the history about the area? It´s the first place in Latino America where the "Yanqui Imperialism was defeated" as the huge sign of the closest town tells you when you enter the city.




Afterwards we went to Trinidad, another nice town as basis for many trips: we went snorkling at a great riff, drove up the hill for some "hiking", met Cubans for table tennis, chess and drinks and went clubbing in a cave-disco.
Nächster und letzters Stop war in Trinidad, dort waren wir Schnorcheln (geiles Riff!), wandern, in einer Höhlendisco und mit Einheimischen abhängen in ihrem Treffpunkt. Wir haben Tischtennis und Schach gespielt und Tino hat sich schon an das kubanische Leben angepasst. Rum in der Hand, Zigarre im Mund und ganz wichtig: das T-Shirt über den Bauch ziehen und sich denselben reiben.

Tino already got used to the Cuban way of life: sitting around with a cigar, rum and most important putting up the shirt to rub his belly.






















Als wir zurück nach Havanna wollten haben wir so lange verhandelt, dass BEIDE Taxiunternehmen der Stadt sauer waren, wir ewig diskutiert haben und wir am Ende mit dem Bus gefahren sind. Auch in Havanna mögen uns die Vermieter nicht mehr haben wir das Gefühl, anscheinend verdienen sie nichts an uns. Am letzten Tag wurden wir mehr oder weniger raus geschmissen. :-)
Going back to Havana we negotiated so long with the taxi companies, that BOTH of them didn´t want to take us anymore for the price we said. In the end we were really pissed off and took the bus. Same thing in Havana: the house owners don´t want to host us anymore. Good sign: we paid them "less enough" money haha :-)


Und nun noch ein paar unserer Erlebnisse und Erfahrungen in und über Kuba:
Some more facts and experiences in Cuba:

Finanzen in Kuba
Financial Situation
Es gibt zwei Währungen, die für Touristen eingeführte (CUC) und die viel schwächere nationale Währung. Jeder (Touris und auch Kubaner) können beide Währungen besitzen, tauschen und verwenden. Man muss nur immer wissen an welchen Orten man mit welcher Währung zahlen kann. Wenn man das raus hat und weiß wie die kubanischen Preise sind und sich nicht über den Tisch ziehen lässt, kann Cuba echt günstig sein.
Unser Standardspruch: „WAS? Niemals! Wir wollen nur das … und nicht den ganzen Laden kaufen“, hilft meistens ganz gut.
There are two currancies in Cuba: the touristic (CUC) and the weaker local one. Everybody can use both of them but you have to know which prices are and which currancy and where to use them. Once you got it, Cuba can be quite cheap. If you don´t get it, it might be quite expensice. Today I´ve seen a couple of guys who bought oranges on the street for 2$ each. It was supposed to be 2 local pesos each (which is 0.1$) but of course the Cubano didn´t tell them. :-)


Tourismus in Cuba
Die Leute haben nicht viel. In kleineren Städten scheint die einzige Einnahmequelle der Tourismus zu sein. Die Leute vermieten die schönsten Zimmer in ihren Häusern und bieten Verpflegung an für die Gäste.
Am schönsten ist Kuba wirklich in der kubanischen Welt: Essen für 40 cent auf der Straße, anstatt für 8€ im Restaurant. Touren mit den Kubaner statt mit dem Reisebus. Wir waren einmal mit einem Touri Reisebus unterwegs (nur wg. dem Transport): die Tour, wenn man es so nennen kann, war schrecklich; reine Touristenabzocke. Und soo viele Deutsche :-(
The Cubans don´t have much money to live. Often the most income is based on tourism. The people rent the nicest rooms with the bathroom of their flat to get some money.
The nicest part for us is the typical Cuban part: to eat for a few cents on the strees instead of eating in expensive resaurants. Once we took a tourist hotel shuttle: terrible. Too much of nothing and way to many Germans.
Wobei es schon immer schön ist, Deutsche zu treffen, die uns als Kubaner oder sonstige Latinos ansehen und über uns reden, weil sie denken, wir verstehen sie nicht. Eine Deutsche wollte mir soweit ich es verstanden habe, Läuse andichten im Gespräch mit ihrem Vater. Ich hab mich umgedreht und gesagt „Wo? Läuse? Nee, ich hab keine Läuse.“ Sie wusste wohl nicht, dass ich sie verstehe haha :-)
Was es natürlich auch gibt sind die Touristen-Touristen, die nie das Hotel verlassen und wenn sie es verlassen, dann nur im Reisebus, der sie in die teure Touristenbar fährt. Als ich dieses Bild gesehen hatte, konnte ich es kaum glauben. Der Bus ist tatsächlich bis zur Eingangstür gefahren. Die Bar ist mitten in der Stadt und für jeden zu Fuß oder mit (Fahrrad-)taxi zu erreichen.
There are tourists that only leave the hotel to go on tourist tourist tours. The worst picture I took is the following: the bus stops in front (and it couldnt be closer) to he entrance of the expensice typical-non-typical "Cuban" bar.



Frauen in Kuba
Cuban Girls
There is a lot of "prostitution" in Cuba. It´s not all based on sex, many girls just want to hang out wit the rich tourists to get some free food, drinks and maybe some money for their family. But of course also sex is a big issue. For me it wasn´t much fun to go out and meet girls. Usually they don´t want to meet you, they want to meet your money :-( BUT we also met girls who where not like this!
„Prostitution“ ist hier sehr groß, also nicht, dass die Frauen alle auf der Straße stehen (daher auch in „“), aber man findet in Bars ganz leicht Mädls die sich den Abend mit einem vertreiben, sich die Getränke ausgeben lassen und wenn man will (dann allerdings gegen Bezahlung) mit einem nach Haus oder in ein Stundenhotel gehen. Mman zahlt nicht direkt sondern immer für eine schöne Geschichte: zum Beispiel ist die Mutter krank und sie braucht Geld, um ihr zu helfen, oder Renovierungsarbeiten oder oder oder…
Nein, wir haben uns keine Frauen gekauft! Wie wenn Tino und ich das nicht auch ohne Bezahlung schaffen würden.. (Sorry Tino, den Satz musste ich schreiben, bringt dir sicherlich ne Nacht auf der Couch ein bei deiner Freundin hihi).


Salsa in Kuba
Leider wurde Salsa in der jüngeren Generation vom Reggaeton abgelöst und in Discos wird Salsa nur noch teilweise oder gar nicht mehr gespielt. Man findet aber noch die Treffpunkte im Stadtzentrum, wo sich Einheimische und Kubaner zum Tanzen treffen; für Touristen gibt es schon noch viel Salsa. Dadurch leider aber auch total versnobte „Bars“, die nichts mehr mit Kuba zu tun haben (unsere Ansicht).
Unfortunatelly, there is more Reggaeton now in Cuban clubs than salsa. For tourists there still is salsa and for the older generation. But the typical salsa aera is over I guess :-(
Still, you hear salsa music everywhere and the general latino feeling exists more than elsewhere.


Zigarren in Kuba
Cuban Cigars
The famous Cuban cigars you can buy in shops but almost for the same money as in Europe. Way better and muuuch cheaper are the hand rolled cigars in local factories and houses. Those you buy for a few cents and (at least for us) they are better because they are often not that strong. And the Cubanos who don´t have the money to buy expensive cigars also smoke these. If you buy "good quality Havanas" on the street for cheap money you can be lucky but you also can buy shit.
Man kann die bekannten kubanischen Zigarren in Geschäften kaufen (etwas günstiger, aber schon noch teuer) oder vom Kubaner des Vertrauens die angeblichen Markenprodukte für wenig Geld besorgen lassen. Aufpassen muss man bei den Markenzigarren auf der Straße. Ab und zu erwischt man gute, ab und zu nicht.
Am besten sind daher die handgerollten Zigarren für ca. 10 Cent, die auch die Kubaner  rauchen.




Viele Grüße vom Moskauer Flughafen!
(wo man in der Nähe der Steckdosen mehr Deutsche trifft als sonstige Landsleute)
Ben

Moscow, Russia 2012-08-02 8:10pm

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